Mein primärer Fokus bei mReplay lag auf der Entwicklung des Backend-Servers, der eine automatische Live-Umwandlung des Videosignals (TV-Kabel)
in ein für handelsübliche Handys geeignetes Format vornimmt, und dieses geeignet zur Verfügung stellt. Wichtig war dabei vor allem auch, die
Datenmengen zu zu begrenzen, dass mit normalen GPRS-Verbindungen die Wartezeiten beim Zugriff gering bleiben.
Sekundäres Ziel war die Entwicklung der Handy-Anwendung selbst (mittels J2ME auf handelsüblichen Handy lauffähig), um dem Benutzer live
Zugriff auf diese Daten zu erlauben und eine bequeme Nutzung zu ermöglichen (d.h. vor allem bequemer Zugriff auf aktuelle Abstimmungen und
Zeitlupen, Navigation innerhalb der Zeitlupen um das „entscheidende Bild“ zu finden etc.)
Involviert, aber nicht mit einer so tragenden Rolle, war ich auch bei den Teilen „Geschäftsmodelle“ und „Automatische Erkennung
von Zeitlupen“.